Die Anlageentscheidungen der Finanzinstitute basieren auf einem "Top Down" Ansatz, d.h. von den volkwirtschaftlichen Kennzahlen zur Anlageentscheidung, und als "BottomUp" Ansatz von betriebswirtschaftlichen Kennzahlen zu Depotstrukturen.

Doch empirische Untersuchungen zeigen auch hier, dass sich durch Portfolioselektion mit diesen Ansätzen keine nachhaltige Überperformance erzielen läßt.

Die HJB Consulting hat daher in den Jahren 1996 bis 2001 die Bestimmungsfaktoren für Marktanormalien, wie Overreaction, Sprungmarken, Caps, Informationsineffizienzen, SecondReaction usw. untersucht,

und daraus das "modified comparative relative strength" Modell entwickelt.

Damit lassen sich in Aufwärtstrends aussichtsreiche Branchen identifizieren, und in Korrekturphasen ein Zeitgewinn für die Risikoabsicherungsstrategie "VolaStop" erzielen.

Ihr Vorteil sind stabilere Ergebnisbeiträge, und die Sicherungskosten werden durch dynamische Selektion wieder verdient.